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Donnerstag, 11. Oktober 2018

Einladung Oktober 2018


Liebe Angehörige, liebe Interessenten!

Wir laden Sie sehr herzlich zu unseren Veranstaltungen im Oktober 2018 ein.

Treffen der Selbsthilfegruppe

Herbstzeit - Erntezeit
  •  Wo?  Veranstaltung im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit in Erfurt im Luther-Eck in der Blosenburgstraße, Diakonie Martin-Luther-Haus
  •  Wann?  Donnerstag, den 18. Oktober 2018
    16.00 – ca. 18.00
    Uhr
  •  Thema:
    Woraus schöpfen wir? - Erschöpfung vorbeugen und erkennen

    Die Sorge-Arbeit an der Seite von demenzerkrankten Angehörigen ist oft kräftezehrend und anstrengend, fordert jeden Tag aufs Neue Geduld und Gelassenheit. Wie kann dabei Erschöpfung vermieden oder früh erkannt werden? Wo sind Ihre Quellen, aus denen Sie neue Kraft schöpfen können? Ein Nachmittag zum Innehalten, Mut finden und zur Selbstfürsorge mit der Heilpraktikerin Rosemarie Kaiser 
  • Anmeldung erforderlich bis Montag, den 15. Oktober 2018 
  •  Die Veranstaltung und die Getränke sind kostenfrei, Spenden sind willkommen


Gesprächskreis Demenz 
am 23. Oktober 2018, 16-18 Uhr beim Malteser Hilfsdienst e.V.

Ich bitte um Rückmeldung zur Teilnahme.

Weitere Termine für Oktober:
16. Oktober 2018 – Info-Stand der SHG auf dem Anger im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

18.-20. Oktober 2018 – Kongress der Alzheimer Gesellschaft Deutschland e.V. in Weimar


Vorschau Nov./Dez 2018

8. November 2018 – Treffen der SHG beim Malteser Hilfsdienst e.V.
20. November 2018 – Gesprächskreis Demenz beim Malteser Hilfsdienst e.V.
13. Dezember 2018 – Weihnachtstreff der SHG
Gesprächskreis Demenz entfällt

by petrakoczan

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Alles für Oktober 2017



Liebe Angehörige, liebe Interessenten!


In diesem Jahr beginnt der Oktober mit Regen und stürmischem Wetter und wir schauen wehmütig auf die schönen warmen Tage im September zurück. Nicht mehr lange, dann erfreuen wir uns vielleicht schon an warmem Tee oder Glühwein, rubbeln die Hände, um sie warm zu halten und können auf Mütze und Schal nicht mehr verzichten. Das Wetter lockt dann auch mich nicht wirklich vor die Tür. Nur mein Hund, mein ganz persönlicher Fitness-Trainer, erinnert mich dann daran, dass wir doch öfters mal raus müssen.


In diesem Oktober ist Einiges los, es wird bunt, wie der Herbst selbst.


Gesprächsrunde zum Thema „Sinnvolle Medikationen“



*  Wo?  Räume des Malteser Hilfsdienstes e.V., August-Schleicher-Str. 2

*  Wann?   Donnerstag, den 12. Oktober 2017, 16.00 – ca. 18.00 Uhr

*  Absprache zum Weihnachtstreff – siehe „Ausblick“ weiter unten …

*  Hauptthema? „Sinnvolle Medikationen“, wir kommen über einen kurzen Vortrag mit unserer Referentin Frau Rosemarie Kaiser (Heilpraktikerin - Dipl.-Sozialpädagogin – Supervisorin)  ins Gespräch

*  Anmeldung erforderlich  bis Montag, den 9. Oktober 2017

*  Teilnahmegebühr: wir freuen uns über eine Spende



9.- 13.10. – Woche der seelischen Gesundheit in Erfurt

10.10. – 10 bis 16.30 Uhr Aktionstag auf dem Anger, unsere SHG ist auch dabei !!



26.10. - Gesprächskreis Demenz (Donnerstag - aus raumtechnischen Gründen), 16-18 Uhr, Räume des Malteser Hilfsdienstes e.V.



Ich bitte um Rückmeldung zur Teilnahme und freue mich, Sie begrüßen zu können.


Ausblick November/Dezember 2017



November



9.11. – Treff der SHG, Vorstellen Planung 2018

21.11. – Gesprächskreis Demenz zum Thema „Silviahemmet Konzept“, Gesprächspartnerin Frau Ursula Neumann, Malteser Hilfsdienst e.V.



Dezember



14.12. – Weihnachtstreff, wir planen einen Besuch im Confiserie-Café Viba, Predigerstr. 1 in Erfurt


Kein Gesprächskreis Demenz



Hinweis:

Zu allen Veranstaltungen sind auch Ihre Erkrankten willkommen. Sollte eine Betreuung des Erkrankten während der Veranstaltung vor Ort oder ggf. auch zu Hause gewünscht werden, bitte Frau Schiwek kontaktieren – Tel. 0151/42361061 - und eine individuelle Absprache treffen.



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by petrakoczan

Montag, 5. September 2016

Lesung mit Andreas Wenderoth in Erfurt

Weiter sagen... Weiter sagen... Weiter sagen...

Wir laden Angehörige und Interessenten recht herzlich ein 
zur Lesung mit  


am Mittwoch, 19. Oktober 2016. 
Einlaß ab 15.30 Uhr, Beginn der Lesung ist 16 Uhr.

Vielen Dank an die K&S Seniorenresidenz Erfurt. Sie stellt uns ihre Cafeteria für die Veranstaltung zur Verfügung.

Die Buchhandlung "Peterknecht" in Erfurt übernimmt die Bereitstellung des Büchertisches zum Erwerb des Buches.


Unser Flyer für die Lesung



Wir freuen uns über Ihr Interesse und auf Ihre Teilnahme.

Anmeldungen sind erwünscht unter:
Tel. Petra Koczan  0176 830 829 67
Mail: shg-demenz-pflaster@gmx.de

by petrakoczan

Dienstag, 1. Oktober 2013

Herbst ... na und ?

Nicht alle mögen ihn, den Herbst. Er kommt aber auch, wenn wir ihn nicht mögen.
Blauer Himmel, letzte warme Sonnenstrahlen und eine bunter werdende Natur - das sind die schönen Seiten des Herbstes. Schon nächste Woche könnte sich alles wandeln - Kälte, Frost, Nebel, Blätterfall, Raureif ...

Es fällt nicht leicht, sich umzustellen ... Schön war er, der Sommer ... Melancholie kommt auf und setzt sich in den Gedanken fest. Jetzt fällt Vorausschauen schwer.
Welche sind die nächsten wichtigen Tage oder Ereignisse? Welches Hobby eignet sich für die Tristesse mancher Herbsttage? Nach Hause kommen, Füße hoch, vorher eine Tasse Tee aufbrühen, Lesen, Geschichten schreiben, den Hund trotz Hundewetters hinausführen und sich freuen, wieder im Warmen und Trockenen zu sein? Oder sind es Häkeln, Stricken, Malen, Malern, Shoppen, Enkelbesuch? Auch Kochen und Backen können trübe Gedanken verscheuchen und die Seele in Gleichklang bringen. Im Fernsehen kann man wiedermal ruhig und gelassen den Lieblingsserien oder -filmen, die unweigerlich immer wieder auftauchen, frönen ohne dabei in Panik zu geraten und gerade den Sommer-Sonnen-Super-Freizeit-Knaller zu verpassen.

Und vielleicht ahnen und wissen wir nächste Woche schon mehr darüber, wenn wir uns wieder treffen.

Und zwar ...
... am 10. Oktober 2013 ab 16.30 Uhr im Bistro MIA, Brühlerstr. 39, gleich gegenüber der Straßenbahn-Haltestelle Sparkassen-Finanzzentrum. Es gibt eine zwanglose Gesprächsrunde. Zu Gast ist Frau Seidler von der Alzheimer Gesellschaft Thüringen e.V.

Nächste Termine:
14. Nov. - Treff der SHG, vsl. wieder ab 16.30 Uhr im Bistro MIA, Thema: Planung 2014
12. DEZ. - 17 Uhr Weihnachtsfeier in der Gaststätte Am Obertor in Töttelstedt
Eine Anmeldung für die Weihnachtsfeier ist erforderlich.

by petrakoczan

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Mit Hund ins Pflegeheim...

... was ist dabei wichtig?

Den eigenen kleinen "Liebling" mit ins Pflegeheim zu nehmen, das ist der Wunsch fast jedes Hundebesitzers. An den Kleinen ist man gewöhnt und hat ihn auch verwöhnt. Er tröstet in der Nacht und am Tag. Vertreibt die Traurigkeit. Ist natürlich pflegeleicht, rundherum kuschelig, kleinwüchsig und ähnelt einer quirligen "Fusshupe", auf die man auch mal aus Versehen tritt. Gegen den Wunsch und dessen Verwirklichung ist natürlich nichts einzuwenden.

Mein Hund "Martin" by petrakoczan

Man sollte allerdings einige wichtige Punkte nicht aus den Augen lassen:

Checkliste - wichtig von Amts wegen:
  • gültiger Heimtierausweis
  • gültiger Impfstatus
  • Haftpflichtversicherung (ist seit Anfang 2012 in Erfurt Pflicht)
  • Chip (ist seit Anfang 2012 in Erfurt Pflicht)
  • Meldung beim Ordnungsamt (ist seit Anfang 2012 in Erfurt Pflicht)
  • gültige Steuermarke
  • Adresse vom Tierarzt des Vertrauens
  • Hunde"Friseur" mit Hausbesuchsdienst
Checkliste - wichtig für das Wohnen im Heim:
  • Hundekörbchen/ Hundebett
  • Wassernapf
  • Fressnapf
  • Hundeleine / Halsband oder Hundegeschirr/ ggf. Maulkorb
  • Tüten für die Hinterlassenschaften bei Gassi-Gehen
  • Hundewaschzeug (Shampoo und Handtuch)
  • Hundefutter und Leckerlies (muß auch öfters gekauft werden, Hund ist kein Vertilger von eigenen Essensresten und der der anderen Bewohner)
  • Hundespielzeug
  • Gassi-Geh-Plan ... falls Frauchen oder Herrchen mal nicht können (in der Regel 3-4 Mal pro Tag)
Generell sind Tiere im Pflegeheim willkommen, aber nicht jeder Bewohner oder Mitarbeiter ist ein Tier- oder Hundefreund. Und die meisten Menschen haben überhaupt keine Ahnung vom Hund und seinen Eigenheiten. Angst vor Hunden ist sehr verbreitet. Hundeerziehung eher nicht. Kennen Sie und Ihr Hund die Grundkommandos? Hört Ihr Vierbeiner, wenn Sie ihn rufen? Oder ist er "the king of the lounge" oder auch Ihr "couch-potato". Darf er alles und bekommt er auch immer alles - gleich? Futter immer - den ganzen Tag gedeckter Hundetisch? Beim Gassi-Gehen wird von Hundeseite ordentlich an der Leine gezerrt, so daß Sie eher horizontal hinter ihm herschweben, anstatt gerade und aufrecht zu spazieren? Oh je, Ihr Hund hat Sie also gut im Griff! Und eigentlich ist er auch stubenrein - eigentlich... Gut wäre dann ein Hundetrainer für Hund, Besitzer, die anderen Heimbewohner und das Personal.
Es gibt aber auch direkte Therapie-Hunde. Extra zum Streicheln und Kuscheln ausgebildet...
Der eigene Vierbeiner aber ist meist auf "sein" Rudel fixiert, das jetzt gewaltig gewachsen ist - im Heim. Also, dem Tier Zeit lassen, zum Eingewöhnen. Hunde mögen nicht immer alle Menschen und schon gar nicht gleich. Fremde ungewöhnliche Gerüche umschweben ihn in der neuen Umgebung. Auch den anderen Bewohnern und dem Personal, die Möglichkeit offen lassen, den Kleinen zu mögen oder auch nicht. Demenzkranke Heimbewohner haben durchaus die Freiheit ihn - den Hund - mal zu treten... Außerdem kann das knäulige Etwas da auf dem Teppich urplötzlich zur Stolperfalle werden...  geht unter in der Farbe des Fußbodens und wird so nicht wahrgenommen oder quirlt plötzlich aus der Zimmer-Tür heraus auf den Gang...
Man sollte außerdem die Hygienevorschriften in der Einrichtung einhalten. Geruchsbelästigungen können entstehen, durch den Hund selbst und das Hundefutter. Hundehaare überall (meist wochenlang vermehrt im Frühjahr und im Herbst) und Hundesabber sind die komplette Herausforderung für das gesamte Reinigungspersonal.
Eigentlich bräuchte man einen eigenen gut geschulten Heim-Tier-Stab an Mitarbeitern, der sich täglich liebevoll dem Haustier widmet, wenn Frauchen oder Herrchen diese Aufgabe nicht mehr voll wahrnehmen können ...

copyright by petrakoczan


Mittwoch, 17. Oktober 2012

Gymnastik für Demenzerkrankte...

... haarklein aufbereitet finden Sie unter

Bewegungskoordinierung und gymnastische Übungen bei Demenz

Gefunden über facebook Wegweiser Demenz.

by petrakoczan

Demenzkranker schreibt Zettel ...

... und verteilt sie in der Wohnung...

Demenzkranke sind anders. Sie benehmen sich anders. Sie sprechen anders. Drücken sich anders aus. Sie reagieren anders. Anders als ...? Und wieso anders?



Angehörige klagten darüber, daß ihr Erkrankter ständig beschriebene Zettel in der Wohnung verteilt und sind ratlos, was sie denn jetzt machen können. Es nervt einfach, diese Zettelwirtschaft... so überall und immerzu...
Eigenartiges Verhalten! Wirklich eigenartig? Oder doch eher normal? Was bedeuten diese Zettel? Einfach einsammeln und wegwerfen? Dem Kranken vor die Nase halten und zerreißen? Ihn für sein Verhalten ausschimpfen? Und ihm das Schreiben verbieten und alle Schreibutensilien im Schrank vor seinen Augen wegschließen?

Sie ahnen es sicherlich schon... A l l e s  n i c h t  s o  g u t ! Versteht er, der Kranke, nämlich gar nicht und wird vielleicht noch aggressiv, haut und kneift Sie unmittelbar, ist missgelaunt, bockt... wird stock steif, schmollt sogar... Er wird vermutlich alle ihm möglichen Mittel anwenden, um den Schrank zu zerlegen oder wie wild mit einem Gegenstand darauf herumklopfen. So etwas haben die Meisten auch schon erlebt. Richtig, vielleicht bei den eigenen Kindern - als sie im sogenannten "Trotzalter" waren ...

Denken sie "verrückt" - im Sinne von: verrücken Sie Ihre Gedanken in andere Richtungen oder Dimensionen. Versuche  Sie sich auf die Ebene des Erkrankten zu begeben - in seine Welt, in seine Realität. Fragen Sie sich, warum schreibt er Zettel? Möchte er mir damit etwas sagen?

Freuen sie sich erstmal darüber, daß Ihr Erkrankter noch Lesen und Scheiben kann und nutzen Sie diese doch etwas andere Art der Kommunikation mit ihm. Schenken Sie ihm Aufmerksamkeit. Er will mit Ihnen in Verbindung bleiben, warum sollte er sonst "Briefchen" schreiben? Was ist der Sinn der (Auf)Schreiberei? Sie haben doch früher sicherlich per Liebesbrief in Verbindung gestanden? Gehen Sie darauf ein. Antworten Sie ihm - schriftlich - auf dem selben Zettel. Nur kurz und bündig, aber trotzdem freundlich. Wenn Ihnen eine Aussage auf dem Zettel nicht gefällt, dann gehen Sie eben nicht darauf ein und schreiben einfach "Ich liebe Dich!" oder legen ein Stück Schokolade darauf und gehen einfach weg. Post bekommen ist doch toll und festzustellen, daß der Andere die Nachricht gelesen hat. Oder?
Demenzkranke sagen oder schreiben Dinge, die sie so nicht ausdrücken wollten, es kommt eben etwas ganz andereres heraus. Vielleicht wollte er nur sagen, daß er Ihre Gesellschaft vermisst und heraus kam, zum hundertsten mal die Frage, wo das Auto denn steht? Er versteht nicht, wenn Sie ihm auch zum hundertsten Mal antworten, daß das Auto auf der Straße vor dem Haus steht und ihm es jedesmal nachdrücklich zeigen und innerlich selbst vor Wut kochend.
Probieren Sie einfach diese Art des "Gespräches" oder des Miteinander-ins-Gespräch-Kommens. Tauchen Sie ein, in die Welt Ihres Erkrankten. Haben Sie teil an seinem Leben. Er kann an Ihrem Leben nicht mehr so intensiv und wirklich teilhaben - ist zu kompliziert und zu umfangreich. Machen Sie mit, weisen Sie ihn nicht ab. Für Sie, als Angehöriger, mag es wie ein eigenartiges Spiel aussehen, für Ihren Erkrankten ist es die Realität...

PS: Das ist keine wissenschaftlich begründete Abhandlung, sondern basiert auf Erfahrungen von Angehörigen von Demenzkranken, kann bei Erkrankten beste Wirkungen zeigen, aber auch das volle Gegenteil bewirken...  Für Risiken und Nebenwirkungen wird keine Haftung übernommen...


copyright Photo und Text by petrakoczan

Demnächst hier: Gespräche auf Augenhöhe ... nehmen Sie einfach Platz !

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Infoveranstaltung Demenz...

... in der VHS Erfurt.

 Logo VHS


Thema: Infoveranstaltung für Angehörige von Menschen mit Demenz

Wenn man die Zeitung aufschlägt oder im Fernsehen schaut, hört
bzw. liest man heute oft das Wort DEMENZ. Doch das war nicht
immer so. Gab es die Erkrankung schon immer? - Ja. Die Zeichen
einer dementiellen Erkrankung war bereits den Menschen in der
Antike bekannt, aber erst im Jahre 1906 beschrieb Alois Alzheimer
zum ersten Mal die heute so bekannten Eiweißablagerungen im
Gehirn und gab so der bekanntesten Demenzform seinen Namen.
Aber auch wenn viel darüber gesprochen und geschrieben wird,
bleibt eines bestehen - die Angst, damit konfrontiert zu werden.
Doch was bedeutet es eigentlich, wenn ein Familienmitglied
die Diagnose erhält? Wie kann ich mit dieser Situation zu Recht
kommen? Was für Hilfe gibt es?
Die Infoveranstaltung nennt die Hintergründe der Erkrankung,
zeigt Möglichkeiten des Umgangs mit manchmal schwierigen
Verhaltensweisen des Erkrankten auf und eröffnet Wege, die
Krankheit nicht allein tragen zu müssen.
Die Veranstaltung richtet sich an Angehörige von Menschen mit
Demenz und an Interessierte.
Kursnummer: G10700
Beginn: Mi, 24.10.2012, 17:00 - 18:30 Uhr, 2,0 UStd.
Kursort: VHS
Dozent: Doreen Seidler, Alzheimer Gesellschaft Thüringen e.V.
Diese Veranstaltung ist kostenfrei
Anmeldung erforderlich:
VHS Erfurt - Kontakt...
SHG "Demenz-Pflaster" - Kontakt... 


by petrakoczan mit freundlicher Unterstützung der Alzheimer Gesellschaft Thüringen e.V.